12.07.2011. Auf zur Dachsjagd?

Der Dackel, so Spiegel online, entpuppe sich als Modehund des Jahres  2011. Es scheint jedoch nicht so, dass den frischen Teckel-Haltern der Sinn nach Baujagden stehe. Eine anspruchsvolle Hunderasse - in passenden Händen?

>> Modehund Dackel: das Trendwürstchen


08.07.2011. Der Bonner General-Anzeiger zum Thema Auslastung des Hundes: “Gassi allein reicht nicht!”

>> pdf-Dokument in der Presseschau


Mai 2011. Why do fools fall in love?

Wie Jerry, der Künstler, einmal all seinen Sportsgeist und Charme aufbot,  um das Herz der jungen Frau Luna zu erringen - doch Lunas Herz schon an  Tom vergeben war ... (Video wmv -> wird nach Klick erst geladen).

>> Anschauen

Mai 2011. Abenteuer Wissen (ZDF):
Wieviel Mensch steckt im Tier?


Der Titel - freilich - ist spielerische Ironie. Die nimmt die naive, aber  zu allen Zeiten sehr verbreitete Vorstellung auf die Schippe, der Mensch sei ein Individuum und Charakterwesen, andere Biospecies hingegen  allenfalls sozial synchronisierte Roboter.

Kühe nehmen wir  zumeist als “dumm” wahr. Jedenfalls als langweilig, da entweder nur  fressend oder gerade wiederkäuend. Dass wir sie nicht als Individuen und damit interessant interagierende Sozialwesen erkennen, liegt allerdings an einem vom Menschen verursachten Umstand: an den aufgezwungenen  Haltungsbedingungen.

Auch beim Säugetier Maus ließen sich  individuelle Charaktere beobachten, wäre dies für den Menschen denn von Interesse. Mäse gelten als die preisgünstigsten Labortiere. Forschern ist die mögliche Individualität der Tiere durchaus bewusst. Deren  Ausprägung versuchen sie jedoch sehr bewusst zu unterdrücken, einmal  durch entsprechende Züchtungsgenetik, zum anderen durch gleichbleibend  gehaltene Umweltbedingungen. Je höher hier eine Variabilität herrschte,  desto weniger vergleichbar wären die gewonnenen Versuchsdaten. Ein Forschungsnutzen, etwa bei der Erkundung von Nebenwirkungen zu testender Pharmazeutika, er entfiele komplett.

Interessant wurde es auch für die Hundehalter: Warum ist der Hund der ”beste Freund” des Menschen - und nicht etwa der Schimpanse? Und dies, obwohl die genetische  Verwandtschaft des Menschen zum Schimpansen um ein Vielfaches höher  liegt!

Antwort: Wir verstehen uns besser mit Hunden als mit  Schimpansen, weil Hunde uns besser verstehen. An einer Reihe  untersuchter Generationen eines anderen Caniden, des Fuchses, wurde  dabei im evolutiven Zeitraffer demonstriert, dass dafür keineswegs 10.000 Jahre gemeinsamen Lebens und Überlebens nötig waren.

Es  wäre übrigens schön, würden Menschen ihre Hunde so gut verstehen wie es  umgekehrt der Fall ist. Bei so manchem selbsternannten “Hundepapst”, der unseren Lieblingscaniden (Rückfall in den Behaviourismus?) als Reiz-Reaktionsmaschine reduziert wissen  will, darf man da seine Zweifel haben ...


12.07.2011. WDR 2 "Quintessenz":
Wie finde ich die richtige Hundeschule?

Jörg Sauerwein liefert in der "Quintessenz", einer Beitragsreihe des Radiosenders WDR 2, einen für Hundehalter interessanten Beitrag über die Qual der Wahl bei der Suche nach der "richtigen" Hundeschule.

>> Wie finde ich die richtige Hundeschule?



25.04.2009. Hundehaltung zwecks Partnerfindung

“Gassi-TV” berichtet über das Thema Hundeflirtbörsen - und was davon zu halten sei. Mich inspirierte das Thema zu einem

>> Essay : Partnersuche via Hund


21.05.2010. Über Wölfe und Herdenschutzhunde

Was sind eigentlich “Herdenschutzhunde”? Und wie stehen sie im Zusammenhang mit dem Wolf und dessen Wiederauftreten im westlichen Europa? Gassi-Service-Vorgebirge im Interview-Gespräch mit Dr. Rolf Jaeger (Gesellschaft zum Schutz der Wölfe, e.V.)

>> Interview : Über Wölfe und Herdenschutzhunde


Undatiert. Hundeverständnis: Körper- und Lautsprache

Wichtig für alle, die sich mit Hunden auseinandersetzen, ist das Verständnis der Körper- und Lautsprache des Hundes.

>> Externer Link: Was ich dir sagen will ...


Undatiert. Ein Männerding, in Sachen der Ehre

Frauen hassen sich ewig und bis aufs Blut - oder tuscheln als beste Freundinnen selbst noch auf der Damentoilette. Männer prügeln sich - und gehen anschließend einträchtig Bier trinken. Klischee, Klischee! Und etliches lässt sich auf Hunde übertragen.

>> Externer Link : Kommentkampf der Hundemänner

Auch die humorige Verarbeitung, in Rückübertragung auf den Menschen, sei nicht unterschlagen. Anke Engelkes Ladykracher mit ...

>> Externer Link: Männer im Park


Undatiert. Rechtliches

Die Bundesländer pflegen teils differente Rechtsbestimmungen zur Haltung von Hunden. Die heutige Gesetzeslage dürfte immer noch stark geprägt sein von der damaligen Diskussion um sog. Kampfhunde, um das Jahr 2000. In dieser Zeit kam es zu einigen Bissunfällen, teils mit Todesfolge für Menschen.

>> Landeshundegesetz Nordrhein-Westfalen


12.03.2009. Heißbegehrt: Hundetagesstätte und Gassi-Service

Der Hundehalter als Privatier - ein beneidenswert privilegierter Ausnahmefall. Die meisten Hundehalter sind berufstätig - und benötigen zeitlich-logistische Unterstützung bei der Betreuung ihres Vierbeiners. In der Presseschau: der Bonner General-Anzeiger zum Thema Auslastung des Hundes und Gassi-Services.

>> Bonner GA : Fremdbetreuung ersetzt dennoch nicht Eigenarbeit!


undatiert. VDH: Daten zur Hundehaltung

Der Verband für das deutsche Hundewesen (VDH) hält Daten zur Hundehaltung in Deutschland bereit, die sogar für Nichthundehalter interessant sein könnten.

>> Wer sind überhaupt diese Hundehalter?


Wenn ich als geborener Wessi über die ursprüngliche Version der DDR etwas Gutes sagen sollte, so fiele mir dazu ein: Man züchtete dort Deutsche Schäferhunde mit geradem Rücken.

Sollte ich als geborener Deutscher über den zweiten Versuch der DDR etwas Schlechtes sagen dürfen, so fiele mir dazu ein: Geruchsproben von als missliebig erklärten Menschen braucht es nicht mehr.

(Anonymus)


Hundeliteratur: Patricia B. McConnell, Das andere Ende der Leine

Ein prägnanter Grund dafür, dass der Haushund das beliebteste Haustier des  Menschen bleibt: Wir trachten von den Hunden etwas über Menschen zu erfahren. Über uns selbst.

Die Perspektive, die Patricia B.  McConnell in Ihrem Buch "Das andere Ende der Leine" wählt, ist eine folgerichtige. Am anderen Ende der Leine bewegt sich der Mensch. Es geht in McConnells Buch um den Verhaltensvergleich zwischen den beiden Biospecies Hund und Mensch. Die Unterschiede und die sich daraus ergebenden Missverständnisse werden ebenso beleuchtet wie die Gemeinsamkeiten.

Den vielleicht augenfäligsten Unterschied macht McConnell sehr einprägsam deutlich: ...
>> Weiterlesen


Themen